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Dr. Jürgen Nawatzki
Die große Verheißung der Globalisierung liegt darin, dass
sie zu einer weltweiten Erhöhung des Lebensstandards führen
soll.(1) Doch diese Erhöhung
ist nur zum Teil eingetroffen. Für viele Menschen, nicht nur in
den Entwicklungsländern, sondern auch in den westlichen Industrienationen,
ist die Globalisierung ein Schreckgespenst. Viele Menschen fühlen
sich durch sie regelrecht bedroht.
Doch worin bestehen nun konkret die Risiken, aber
auch die Chancen, für die deutsche Wirtschaft? Diese Fragen sind
vor dem Hintergrund der Abwanderung vieler Unternehmen in sogenannte
Niedriglohnländer und dem damit verbundenen Wegfall heimischer Arbeitsplätze
akut. Entstehen auf dem heimischen Arbeitsmarkt auch ausreichend
neue Arbeitsplätze, um den Wegfall zu kompensieren oder müssen
deutsche Arbeitsplätze gegen die Billigkonkurrenz aus China und
Indien geschützt werden? Ist durch die Globalisierung der hart erkämpfte
Kündigungsschutz der Arbeitnehmer in Gefahr?(2) Was
muss getan werden, damit auch die Menschen in den Entwicklungsländern
von der Globalisierung profitieren können? Müssen etwa soziale
Mindeststandards eingeführt werden, um die Globalisierung fair zu
gestalten?(3)
Wie man sieht, gibt es zum Thema Globalisierung zahlreiche
offene Fragen.
Im Folgenden werden im Anschluss an eine Begriffsbestimmung
die Ursachen der Globalisierung erläutert und daraufhin ihre
Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft analysiert. Mit
einem Ausblick in die Zukunft der Globalisierung endet dieses Referat.
Begriff und Ursachen der Globalisierung
Für den Begriff Globalisierung gibt es keine einheitlich anerkannte
Definition.(4) Nach Ulrich
Beck ist Globalisierung “sicher das am meisten gebrauchte – missbrauchte – und
am seltensten definierte, wahrscheinlich missverständlichste, nebulöseste
und politisch wirkungsvollste (Schlag- und Streit-) Wort der letzten,
aber auch der kommenden Jahre.“(5) Da
in diesem Referat die ökonomische Dimension der Globalisierung im
Vordergrund steht,(6) soll
hier unter Globalisierung in Anlehnung an Meghnad Desai „...
die zunehmende wechselseitige Abhängigkeit und Integration
der verschiedenen Ökonomien rund um den Globus ...“(7) verstanden
werden.
Dabei ist der Kern der Globalisierung die Ausweitung
der internationalen Arbeitsteilung. Diese ermöglicht es den
einzelnen Ländern, ihre jeweiligen Stärken und Schwächen
auszuspielen und dadurch sogenannte Wohlfahrtsgewinne zu erzielen.(8) Unter
Wohlfahrt ist der Versorgungsgrad einer Gesellschaft mit Gütern
und Dienstleistungen zu verstehen.(9)
Ursachen der Globalisierung liegen zum einen in der
Entwicklung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien.
Durch das Internet stehen Information und Wissen weltweit zur Verfügung.(10) So
steht Wissen über Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte
und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung
und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer
dar.(11) Zum anderen liegen
die Ursachen der Globalisierung in der enormen Zunahme des weltweiten
Handels,(12) da die
Kosten für Transport rapide gesunken sind und Waren zudem schneller
transportiert werden können.(13) Hinzu
kommt die hohe Flexibilität der internationalen Finanzströme,
die innerhalb von Sekunden weltweit an jeden beliebigen Ort transferiert
werden können.(14) Handelsgüter
und Kapital sind weltweit mobil und es gelten hierfür Weltmarktpreise.(15) Für
den Produktionsfaktor Arbeit gilt dies nur bedingt, was im Folgenden
gezeigt wird.
Chancen und Risiken der Globalisierung
In der verarbeitenden Industrie schwankten die Arbeitskosten pro
Stunde 2002 zwischen 2,30 € in Litauen und 4,17 € in Tschechien.
Ein deutscher Arbeitgeber musste dagegen 25,20 € für eine
Arbeitsstunde bezahlen.(16) Hier
liegen die Risiken der Globalisierung für die deutsche Wirtschaft.
Da der Produktionsfaktor Kapital dorthin wandert, wo sich die höchsten
Renditen erzielen lassen, wandern nicht nur Großunternehmen
in so genannte Niedriglohnländer ab, sondern auch der Mittelstand.
Dadurch werden bei uns massiv Arbeitsplätze abgebaut.(17) Es
wird geschätzt, dass fast jeder vierte deutsche Industriearbeitsplatz
in den nächsten zehn Jahren in Niedriglohnländer verlagert
wird. Und von fünf Arbeitsplätzen, die bei uns durch Abwanderung
wegfallen, entstehen nur vier neue.(18) In
den USA sind es dagegen zehn neue Arbeitsplätze, die für neun
Weggefallene entstehen.
Durch die beschriebenen Entwicklungen entsteht in Deutschland und
den anderen Industrienationen ein großer Druck auf die Löhne,(19) vor
allem im Niedriglohnbereich.(20) Das
Lohngefälle zwischen hoch qualifizierten und niedrig qualifizierten
Arbeitsplätzen ist in den letzten Jahren bereits wesentlich
größer geworden.(21) Dieser
Trend wir noch verstärkt durch zum Teil gut ausgebildete Arbeitnehmer
aus den osteuropäischen EU-Staaten, die ihre Arbeitskraft billig
auf dem deutschen Arbeitsmarkt anbieten. In vielen Branchen sind
die Stundenlöhne bereits deutlich gesunken. Und dies gilt nicht
nur für den Niedriglohnbereich, sondern auch für besser qualifizierte
Arbeitskräfte.
Zu mehr Beschäftigung wird es bei uns aber nur dann kommen, wenn
die Löhne noch weiter sinken. Starke Gewerkschaften und politische
Entscheidungen verhindern dies jedoch. Andernfalls hätten wir bald „amerikanische“ Verhältnisse,
bei denen ein Arbeit-nehmer gegebenenfalls zwei oder sogar drei Niedriglohnjobs
benötigt, um über die Runden kommen zu können. Hinzu kommt
die Diskussion um gesetzliche Mindestlöhne, die in der Baubranche
bereits gelten. Diese Maßnahmen sorgen insgesamt dafür, dass
die Löhne nicht weiter sinken; allerdings wird die bestehende hohe
Arbeitslosigkeit allenfalls durch ein Anziehen der Konjunktur positiv
beeinflusst.
Zu den Chancen der Globalisierung für die deutsche Wirtschaft zählt
vor allem das große und reichhaltige Angebot billiger Handelswaren.(22) Zum
Beispiel sind die Preise für importierte Textilien und elektronische
Konsumartikel einschließlich Computern in den letzten Jahren stark
gesunken. Die Kaufkraft der deutschen Haushalte hat sich hierdurch
erhöht. (23)
Darüber hinaus steht der deutschen Wirtschaft der Weltmarkt für
Exporte offen. Neue Märkte in Osteuropa und in Südostasien,
wo durch das enorme Wirtschaftswachstum eine hohe Nachfrage
entstanden ist, bieten neue Absatzchancen und schaffen auch neue heimische
Arbeitsplätze.(24) Global
tätige Unternehmen erwirtschaften zudem hohe Renditen
und bescheren ihren Anteilseignern entsprechende Dividenden.
Chancen bieten sich auch für gut qualifizierte und mobile Arbeitnehmer,
wie zum Beispiel deutsche Ärzte, die nach Großbritannien
oder Skandinavien abwandern, weil sie dort mehr verdienen und bessere
Arbeitsbedingungen haben.
Insgesamt stellen die Chancen und Risiken der Globalisierung
eine ernstzunehmende Herausforderung für die deutsche Wirtschaft
dar. Ein Ausblick in die Zukunft der Globalisierung schließt diesen
Beitrag ab.
Die Zukunft der Globalisierung
Die Globalisierung ist ein Prozess, der noch längst nicht abgeschlossen
ist und auch nicht aufgehalten werden kann. Genau so wenig wie einst
die Industrialisierung, mit der sie in ihrer Bedeutung oft verglichen
wird. Zu einer weltweiten Verbesserung des Lebensstandards hat die Globalisierung
bislang nicht beigetragen. Die Reichen sind reicher geworden und die
Armen sind arm geblieben oder noch ärmer geworden. Dies gilt nicht
nur für Entwicklungsländer, sondern auch für Industrieländer.
Ja, die Globalisierung droht reiche Länder mit armen Menschen hervorzubringen.(25)
Gewinner der Globalisierung sind bislang eindeutig
China und Indien; aber auch andere südostasiatische Länder.
China ist eine dominante Produktionswirtschaft und Indien hat Erfolg
beim Outsourcing.(26) Unter
Outsourcing soll hier verstanden werden, dass ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit
in einem Land ganz oder teilweise einstellt und sie in ein anderes Land
auslagert.(27) China verzeichnet
jährliche Wachstumsraten von über 8%, die maßgeblich
auf Export basieren.(28) Indien
hat einen Anteil von 20% bei den weltweiten Softwareexporten.(29)
Deutschland hat wie die anderen Industrienationen
mit tendenziell steigender Arbeitslosigkeit und Druck auf die Löhne
zu kämpfen. In den USA sind die Reallöhne seit 25 Jahren nicht
mehr gestiegen,(30) in Deutschland
sind sie seit 1991 rückläufig(31).
Einige Öko-nomen sehen Deutschland deshalb als Opfer der Globalisierung,
das seine Exporterfolge mit sinkenden Reallöhnen erkauft hat. (32) Der
Lebensstandard breiter Bevölkerungsschichten ist gesunken. In den
letzen fünfzehn Jahren sind 4,5 Millionen Jobs in ausländischen
Niederlassungen deutscher Unternehmen entstanden.(33) Angeblich
habe dies das Geschäft und die Stellen im Inland gesichert.(34) Insgesamt
gehen die Meinungen darüber, ob Deutschland zu den Globalisierungsgewinnern
oder –verlierern zählt, auseinander. Die Vertreter der Gewinner-These
stützen sich in erster Linie auf den gestiegenen Export und die
erhöhte Kaufkraft, während die Anhänger der Verlierer-These
auf die gesunkenen Löhne und die gestiegene Arbeitslosigkeit verweisen.
An dieser Stelle soll ein Blick in die Zukunft gewagt
werden. Wenn sich die Qualifikationen international immer mehr angleichen
und bei internationaler Arbeitsteilung kaum einer noch etwas
besser kann als der andere, stellt sich die Frage, wer von den verschiedenen
Anbietern bereit ist, den niedrigsten Lebensstandard in Kauf zu
nehmen. Es geht nicht mehr darum, ob wir etwas besser können oder
eine höhere Leistung erbringen, sondern es ist allein entscheidend,
ob wir es billiger können, weil wir genügsamer und bescheidener
sind als unsere Mitbewerber. Derjenige hat dann die Nase im internationalen
Wettbewerb vorn.(35)
Um alle Länder wirklich von der Globalisierung profitieren zu lassen – auch
Entwicklungsländer, in denen die Armut in den letzten zwanzig Jahren
zugenommen hat(36)- müssen
politische Institutionen wie die Weltbank, der Internationale Währungsfonds
und die WTO (Welthandelsorganisation) dringend reformiert werden. In
diesen Institutionen dominieren bislang die USA die Abstimmungsprozesse
und damit die Politik. Nur so ist erklärbar, dass Kleinbauern in
der Dritten Welt wegen hochsubventionierten Maises und anderer Nutzpflanzen
aus den USA um ihr Auskommen fürchten, während diese Entwicklungsländer
gleichzeitig gezwungen wurden, die Subventionierung ihrer aufstrebenden
Industrien einzustellen. (37)
Der Ablauf der Globalisierung kann verändert werden. Es ist nur
die Frage, ob diese Veränderung durch eine Krise erzwungen wird
oder das Ergebnis einer sorgfältigen und demokratischen Diskussion
sein wird.(38) Erst dann
wird die Globalisierung die an sie gerichtete Erwartung erfüllen,
die Wohlfahrt aller Beteiligten zu erhöhen.
(1) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 22.
(3) Vgl. hierzu Rudzio, Kolja (2006), S. 32.
(4) Vgl. Woyke, Wichard (2006 a), S. 508.
(5) Beck, Ulrich (1997), zitiert bei: Blotevogel, V. (WS 2003/2004), S. 4.
(6) Vgl. zu den verschiedenen Dimensionen der Globalisierung Müller, Ragnar (Grundkurs 2) , S. 1–3.
(7) Desai, Meghnad, zitiert in: Müller, Ragnar (ohne Jahr a), S. 1.
(8) Vgl. Koopmann, Georg/Franzmeyer, Fritz (ohne Jahr), S. 1.
(9) In Anlehnung an Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG (2007), S. 52.
(10) Vgl. Müller, Ragnar (Grundkurs 3), S. 1 und International Monetary Fund (2000), S. 4.
(11) Vgl. International Monetary Fund (2000), S. 4.
(12) Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs ist der Welthandel mit einer Rate von circa 6% (mit Ausnahme der 80er Jahre) gewachsen. Vgl. hierzu Mildner, Stormy (2005), S. 1; in konkreten Zahlen hat sich das Volumen des Welthandels von nominal 1.998 Milliarden US-Dollar in 1980 auf 6.313 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 erhöht, vgl. Woyke, Wichard (2006 b), S. 488.
(13) Vgl. Müller, Ragnar (Grundkurs 3) S. 1.
(14) Vgl. Wikipedia, Stichwort Globalisierung, S. 2f.
(15) Vgl. Friedrich-Ebert-Stiftung (ohne Jahr), S. 1f.
(16) Vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (Hrsg.) (2004), S. 137 (Zahlen für 2002), zitiert bei Seidel, Thomas (2004), S. 24; vgl. außerdem Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG (2007), S. 251 (Zahlen für 2003).
(17) Vgl. Seidel, Thomas (2004), S. 24.
(18) Vgl. Miegel, Meinhard (2005), S. 79.
(19) Vgl. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG (2007), S. 240.
(20) Dies gilt für alle Industrienationen, vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 45.
(21) Vgl. Koopmann, Georg/Franzmeyer, Fritz (ohne Jahr), S. 2.
(22) Zu aktuellen Daten und Fakten des internationalen Handels vgl. Mildner, Stormy (2005), S. 9 ff.
(23) Vgl. Trimborn, Marion (2006), S. 2.
(24) Zu einem Überblick über die Entwicklung des Welthandels von 2001 bis 2004 vgl. Mildner, Stormy (2005), S. 4ff.
(25) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 27.
(27) Vgl. Le Monde diplomatique (Hrsg., 2006), S. 94.
(28) Vgl. Le Monde diplomatique (Hrsg., 2006), S. 156 und Stiglitz, Joseph (2006), S. 30.
(29) Vgl. Le Monde diplomatique (Hrsg., 2006), S. 171.
(30) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 28.
(31) Vgl. ohne Verfasser (2006), Wirtschaftsteil.
(32) Vgl. Jahnke, Joachim, zitiert bei Trimborn, Marion (2006), S. 1.
(33) Untersuchung der Deutschen Bundesbank, zitiert bei Trimborn, Marion (2006), S. 2.
(35) Vgl. Miegel, Meinhard (2005), S. 83f.
(36) „Etwa 40% der Weltbevölkerung von zur Zeit 6,5 Milliarden Menschen leben in Armut...“, Stiglitz, Joseph (2006 a), S. 30.
(37) Vgl. ebenda, S. 26 ff.
(38) Vgl. Stiglitz, Joseph (2006 b), S. 2.
Literaturverzeichnis
- Beck, Ulrich (1997)
- Was ist Globalisierung? Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag.
- Bibliographisches Institut F. A. Brockhaus AG (2007)
- Wie funktioniert das? Die Wirtschaft, 5., völlig neubearbeitete Auflage, Mannheim 2007.
- Blotevogel, Hans Heinrich (WS 2003/2004)
- Weltwirtschaftsgeographie, Kapitel 2: Was heißt Globalisierung?, Die "neue Geoökonomie"; PDF-Datei
- Friedrich-Ebert-Stiftung (ohne Jahr)
- Wirtschaftliche Globalisierung: Was bringt sie für Deutschland?, Volltext.
- Hansen, Anne (2006)
- McKrone - Discountpreise beim Zahnarzt: Ein Franchise-Unternehmen bringt Deutschlands Mediziner in Rage, in: DIE ZEIT, Nr. 48, 23. November 2006, S. 35.
- International Monetary Fund (2000)
- Globalisierung: Bedrohung oder Chance?, Text.
- Institut der deutschen Wirtschaft (Hrsg.) (2004)
- Deutschland in Zahlen, Köln 2004.
- Koopmann, Georg; Franzmeyer, Fritz; (ohne Jahr)
- Weltwirtschaft und internationale Arbeitsteilung, Reihe: Informationen zur politischen Bildung, Heft 280, Heft.
- Le Monde diplomatique (Hrsg. 2006)
- Atlas der Globalisierung, taz Verlags- und Vertriebs GmbH, Berlin 2006.
- Miegel, Meinhard (2005)
- Epochenwende - Gewinnt der Westen die Zukunft?, 2.Auflage, Prophyläen Verlag , Berlin 2005.
- Mildner, Stormy (2005)
- Weltwirtschaft und Globalisierung, Entwicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen, Aktuelle Daten und Fakten des internationalen Handels, Text
- Müller, Ragnar (ohne Jahr) (Grundkurs 1)
- Grundkurs 1: Was ist Globalisierung, Text.
- Müller, Ragnar (ohne Jahr) (Grundkurs 2)
- Grundkurs 2: Dimensionen der Globalisierung, Text.
- Müller, Ragnar (ohne Jahr) (Grundkurs 3)
- Grundkurs 3: Ursachen der Globalisierung, Text.
- Ohne Verfasser (2006)
- Stagnation in den Familienkassen (dpa), in: Neue Westfälische, Nr. 276, Dienstag, 28. November 2006, Wirtschaftsteil.
- Rudzio, Kolja (2006)
- Globalisierung - Was ist fair?, in: DIE ZEIT, 23. November 2006, Nr. 48, S. 32.
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- Globalisierung und Arbeitsmärkte: Welche Auswirkungen haben Standortverlagerungen für Deutschland?, in: ifo Dresden berichtet, Nr. 5, 2004.
- Stiglitz, Joseph (2006 a)
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- Stiglitz, Joseph (2006 b)
- Die Chancen der Globalisierung (Gastkommentar), in: Financial Times Deutschland vom 21.09.2006, Seite 2. Text.
- Trimborn, Marion (2006)
- Exportweltmeister Deutschland: Verlierer der Globalisierung?, in: n-tv.de, Dienstag, 21. November 2006, Text
- Wikipedia (ohne Jahr)
- Stichwort: Globalisierung Text
- Woyke, Wichard (2006 a)
- Bedrohung oder Chance? - Die Globalisierung, in: DIE
ZEIT (Hrsg.), Welt- und Kulturgeschichte: Epochen, Fakten,
Hintergründe in 20 Bänden, Bd. 16: Die Welt heute,
S. 508-512, Zeitverlag Gerd Bucerius, Hamburg 2006.
- Woyke, Wichard (2006 b)
- 11.031 zu 8: Die Weltwirtschaft, in: DIE ZEIT (Hrsg.), Welt-
und Kulturgeschichte: Epochen, Fakten, Hintergründe
in 20 Bänden, Bd. 16: Die Welt heute, S. 488-501,
Zeitverlag Gerd Bucerius, Hamburg 2006.
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